Ist es wichtig für uns, stimmig zu unseren Überzeugungen, zu unseren „besten, kühnsten, Hoffnungen“ handeln zu können, im Folgenden gerne geteilt:

stimmig-handeln-perspektive

Ein kreativer Gedankenfluss –

„Wenn ich weiß, was meine Überzeugung ist, was meine besten Perspektiven sind, dann kann ich mich bewusst stimmig nach ihnen ausrichten und ins Handeln kommen.

Idealerweise achte ich mich, wertschätze ich mich, liebe ich mich selbst dabei. Und ich spüre, fühle und weiß, es bringt mich selbst und auch andere massiv voran, wenn ich es schaffe und zukünftig „nur“ noch in Übereinstimmung mit mir selbst handele – mutig aktiv, tatkräftig.

Dann gehe ich gekonnt MEINEN Weg und überrasche andere, auch mich selbst mit überragenden Erfolgen.

Ich setze Maßstäbe, gebe vor, kreiere Trends und gestalte Zukunft förderlich, nach eigenen Vorstellungen – so zum Beispiel „grün“ und nachhaltig, lebenswert, achtsam/ „mindful“ = voll des Geistes, also bewusst.

Und ich lebe nach diesen mir sinnvoll erscheinenden Prinzipien/ Perspektiven.

Ich gehe MEINEN Weg gekonnt, kunstvoll und so kreativ, dass ich gar auffalle, strahle, einem Leuchtturm gleich hervorleuchte und andere mir folgen mögen. Und es mir gleich tun (wollen). Diesen, die wollen, verhelfe ich gerne dazu, wenn sie das gerne möchten, ganz ähnlich und zugleich Ihren Weg gehen zu können,  …

stimmig-handelnDas Faszinierendste ist, dass ich dabei auf mich selbst auf meinen inneren Kompass höre, ihn sehr gut wahrnehmen kann, als innere Ausrichtung mitteile und mache, wie mir geheißen aus meinem Inneren heraus – stimmig dazu komme ich immer wieder erfolgreichst ins Handeln. Wobei Ergebnisse in ihrer starken Resonanz bestätigen, auf dem richtigen Weg zu sein … …

Andere mir wichtige Menschen merken, dass sie sich wohl fühlen, wenn sie bei mir sind oder inspiriert ihrem Ruf folgen und es ähnlich oder gar genauso, zugleich ganz für sich, machen, wie ich … authentisch, echt, ehrlich…

Andere merken zudem, dass sie ganz und gar in sich gehen müssen, und besser: dürfen und können. Genau das lernen sie von mir, um wiederum ihrem eigenen Weg so gut gehen und folgen zu können, wie ich es tue, meinem inneren Ruf folgend …

Dabei liebe, achte, wertschätze ich mich selbst, dafür, dass ich mir dessen bewusst bin, dass es wichtig ist den eigenen inneren Ruf wahrnehmen zu können und ihm mutig entschlossen kraftvoll handelnd zu folgen.

Ich habe schon oft in meinem Leben meinen inneren Ruf gehört, ihn bewusst wahrgenommen und auf ihn gehorcht. Ihm bin ich dann gefolgt und im Grunde wusste ich immer stets, ganz genau, was der nächste Schritt ist, dies stimmig zu meinen Überzeugungen, (wieder) besser zu meinen Ausrichtungen, Perspektiven/ Wünschen/ Werten…

Ich habe meine größten Erfolge im Leben angebahnt, indem ich stimmig zu meinem Herzenswünschen gehandelt habe. Ich habe mir davor bewusst gemacht, was ich wirklich, wirklich von Herzen möchte und mein Verhalten entsprechend ausgerichtet – auf Lohnenswertes, Herzenswünsche, Perspektiven, die es wert erscheinen… und dieses dann gemacht, entschieden, gehandelt …

Ich bin in diesem Bereich bereits weit, weil ich gut dastehe, viel/ja „alles“ erreicht habe, was ich erreichen konnte und wollte, und freue mich auf Neues, Frohes, Gesundes, Förderliches, Sinnvolles … …“

-fine-

 

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Training emotionaler Intelligenz und Führungskräfte Coaching
Peter Mertingk in D-64546 Mörfelden-Walldorf (Flughafen Frankfurt 10 km)
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eMail: dialog(at)petermertingk.de

 


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Unser allgemeines und bisheriges Weltbild erweitert sich ständig. Es verändert sich in den Facetten zugrunde liegender Annahmen, ebenso das Weltgeschehen als Spektrum beobachtbaren Handelns der Menschen lokal vor Ort als auch globaler Akteure weltweit.

weltweit-bewusst-seinErweiterung bzw. Veränderungen nehme ich gerne sehr bewusst wahr, das heißt „Weltgeschehen“  verfolge ich sehr interessiert, schaue hin und erkenne an, differenziert. Oftmals reflektiere ich diese sehr bewusst mit Hilfe von dafür geeigneten, nützlichen Prozessen, um u.a. mit dem klar zu kommen, was sie zum Teil in mir ganz persönlich an Empfindungen und Emotionen auslösen, und um ggfls. mehr Abstand und einen noch besseren Überblick zu gewinnen – bedarfsweise. Differenzierung halte ich für wichtig – je nach Re(li)gion und den jeweiligen normativen gesellschaftlichen Standards.

Von der Grundannahme gehe ich dabei aus, dass sich gerade Erweiterung, Bewusstseinswandel bzw. Veränderung „nicht“ verhindern lassen. Wir können machen, denken, sagen, tun, ja unterlassen, was wir wollen, der Wandel per se / die Veränderung, die Erweiterung lassen und werden sich niemals verhindern lassen. Leben ist Wachstum also Erweiterung und „Veränderung“. Die uns umgebende Natur lebt es uns beständig vor und wir als Menschen sind Teil der Natur. Wie gehören dazu. Diese Grundannahme, dass sich Veränderung nicht verhindern lässt, begründet zugleich „zentral“ einen Paradigmenwechsel, nicht nur im Coaching Bereich.[1]

Viele Arten von Paradigmenwechsel interessieren und faszinieren mich über Jahre seit jeher. Bekanntestes Beispiel „Erde Scheibe/ Erde rund“, aber auch in vielen anderen Fällen gab und gibt es immer wieder zahlreiche Paradigmenwechsel. Neuen Erkenntnissen folgen erweiterte Grundannahmen, die die Welt und das Handeln komplett verändern. So werden Verhaltensweisen, die vor Jahren noch unvorstellbar waren, heute mit Selbstverständlichkeit an den Tag gelegt. Die Geschwindigkeit der Wechsel scheint in manchen Bereichen enorm zuzunehmen. Jedes beobachtbare konstruktive Verhalten aufgrund veränderter oder erweiterter Grundannahmen begeistert mich und lässt mich zugleich hoffen.

Meine beste Hoffnung in Anbetracht der aktuellen Herausforderungen weltweit ist, es geht dennoch hin in Richtung einer Welt erhaltenden, friedvollen, nachhaltigen, mit der Natur kooperativen und zugleich ganzheitlichen Orientierung – diese an den Tatsachen ausgerichtet, die der Wirklichkeit entsprechen. These: Unser Problem ist dabei zumeist nicht „zu viel“ an Wissen, sondern Wissen, das nicht den Tatsachen entspricht – Stichwort „Wissenschaft als letzter Stand des Irrtums.“ Das kostet uns, neben einer Mentalität des Nicht-Wahrhaben-Wollens, Zeit, die wir scheinbar nicht haben. Wir dürfen daher den Tatsachen ins Auge schauen und von tatsächlichen Realitäten ausgehen. Es gilt das Tatsächliche anzuschauen, anzuerkennen, dann den notwendigen Abstand zu finden und wirklich passgenaue neue nachhaltige Lösungen zu (er)finden – dann diese Wege idealerweise mit Mut und Enthusiasmus zu gehen und aktiv handelnd umzusetzen.

Die Volkswissenschaften sprechen seit jeher von klein „t“ (= technischer Fortschritt) als Schlüssel dafür, dass die Lichter bisher doch immer wieder nicht, wie vom Club of Rome prophezeit ausgegangen sind. Ob uns „t“ wieder und wieder retten wird, bleibt abzuwarten und zu hoffen. Was wir in jedem Fall aus führungstechnischer Sicht tun können, ist, ein Umfeld zu schaffen, das „t“ begünstigt und Erfindergeister anzieht und weckt, ermutigt und „enabled“. Wir dürfen hoffen, ich glaube persönlich daran und habe den Traum, dass es gelingt. Hoffnung sei dabei nicht die Überzeugung, dass es gut herauskommen wird, sondern die Gewissheit, dass es sich lohnt, etwas zu tun, egal wie es herauskommt.[2] So wirke ich immer wieder gerne persönlich daran mit, wenn sich Möglichkeiten bieten, lösungsorientiert in Zukunftsprojekten zu arbeiten, wo hilfreich, nützlich und sinnvoll mit anderen förderlich interagierend, für eine nachhaltige saubere friedvolle Welt in der es auch noch für unsere Kinder zu leben lohnt.

Dabei sind „Ziele“ stets Eckpfeiler emotionaler Intelligenz (EI). Und es geht bei der Zielerreichung und im Umgang mit anderen, auch mit der (Um)Welt um das WIE. Emotional intelligent bis brillant gehen wir immer dann vor, wenn es uns (als Mensch/heit) gelingt, unsere Ziele gerade nicht mit dem Kopf durch die Wand, was jede/r leicht tun kann, sondern in Kooperation mit dem bestehenden Umfeld zu erreichen – im Rückspiegel echte Gesundheit, gelingende Beziehungen, saubere Meere, intakte Natur, das Gleichgewicht von Klimaverhältnissen uvm. – vor allem Friedvolles, Diplomatisches, Lebensbejahendes …

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Quellenangabe:

[1] Steve des Shazer, Lösungsorientiertes Kurzzeit-Coaching

[2] Frei nach Vaclav Havel in: Disturbing the Peace

 


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Für mich sind Führungskräfte der neuen Zeit in der Lage emotionale Intelligenz durch ihre Achtsamkeit und Selbstreflexion im Alltag zu leben. Sie ermutigen Mitarbeiter. Sie binden sie emotional nicht nur an Unternehmen sondern an sich selbst (emotional brillante Führung). Sie machen Mitarbeiter wie Kunden zu Fans. Sie schaffen ideale Voraussetzungen im (Team-)Umfeld, in dem die wichtigste Grundbedürfnisse von Mitarbeitern gesehen und geachtet werden, damit sie sich sicher, fair behandelt, wohl fühlen und ihre beste Leistung abrufen können. Der Unternehmenswert Mensch wird hier idealerweise „gesehen“ und gewertschätzt – nicht nur auf monetärer, sondern auch auf verbaler und emotionaler Ebene.

In den Vokabeln des New Work, der VUKA Welt und Agilität sehe ich menschlich sehr kompetente Führungskräfte sich bewegen, die begeistern können und weniger vorgeben, jedoch stark darin sind, coachend visionär zu führen, den Rahmen haltend sich als Prozessbegleiter verstehen und ggfls. gerne lieber am statt im Unternehmen arbeiten. Vor allem können sie ihre Mitarbeiter ermutigen, eigene Ideen auszuformulieren und einzubringen, so dass der Geist eines Unternehmens dank gelebten Mitarbeiterpotentials wahrhaft erwacht. Fast mittelalterlich mutet es aus meiner Sicht an, wenn auf den Ressourcen von Mitarbeitern regelrecht ein Deckel gehalten wird, diese unterdrückt und so gar nicht genutzt werden, wobei sie doch gerade dafür bezahlt werden sollten –  das Eigene einzubringen und zu entfalten. So durfte ich schon viele Augen von Mitarbeitern vor Begeisterung blitzen sehen, wenn sie merkten bzw. unter Tränen der Rührung davon erzählen konnten, wie gerade die von ihnen selbst entwickelte Idee aufgegriffen, budgetiert und umgesetzt werden konnte als Beitrag zum Wohl des Ganzen – Kunden wie Unternehmen. Dort geht es hin, idealerweise. Ein solches Umfeld, das für solches „Engagement und Enablement“ sorgt ist attraktiv, attraktiv für Talente aus aller Welt, es zieht mag(net)isch an. Und Achtung, bei sehr guten Führungskräften, Teamleitern oder auch Verkäufern: Wir haben in unseren Projekten erlebt, dass wenn diese Menschen wechseln, ganze Teams, Sekretärinnen, Kollegen, beim Verkäufer Kunden unabhängig von Marken mitwechselten, wenn irgend möglich. Aus Sicht eines solchen Chefs/ Verkäufers gelang „emotional brillante Mitarbeiter-/Kundenbindung“…

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Was ist Unternehmenswert? Was ist Mensch? Aus der klassischen Unternehmensbewertung ist der Wert eines Unternehmens bekannt als „der künftige Nutzen, den es in erster Linie aufgrund seiner im Bewertungszeitpunkt (Stichtagsprinzip) vorhandenen materiellen Substanz, seiner Innovationskraft, seiner Produktgestaltung und Positionierung am Markt, seiner inneren Organisation sowie seines disponierenden Managements in der Zukunft erbringen kann.“ [1] Worin spiegelt sich der Humanfaktor? Letztlich in jedem der sechs Aspekte, nicht gerade auch im Materiellen als Ergebnis menschlichen Handelns?! Reflektiert nicht gerade ein Unternehmen unser Mensch-Sein? Folgen wir dem Duden sind wir als Mensch „höchstentwickelte Lebewesen, ausgestattet mit der Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse.“[2] Wie wunderbar. Unternehmenswert als „künftiger Nutzen“ und Mensch als „höchstentwickeltes Lebewesen“ – what a beautiful combination.[3] Geht es für uns als Mensch also nicht darum, „höchstenwickeltes“ Lebewesen wahrhaftig zu sein, sein zu dürfen und unserem künftigen Nutzen hieraus für andere selbst-bewusst gerecht zu werden? Wer bin ich und was hat Menschheit davon, dass es mich gibt? Diese Frage sollten wir uns als Mensch wie Unternehmen gleichermaßen stellen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Positionierung und zukünftige strategische Ausrichtung sollten die Antworten hierauf reflektieren. Anpassungen sollten flexibel erfolgen, wenn sich neue Erkenntnisse auf unserer Forschungsreise(=Leben) ergeben.

Unternehmen der neuen Zeit haben längst erkannt, dass ihre Mitarbeiter höchstentwickelte Lebewesen sind, zudem von einzigartiger Natur und wertvolle Schätze als Potentiale in sich tragen. Diese Werte im Menschen müssen nicht unbedingt erschlossen sein, sondern können gut versteckt im Verborgenen brach liegen. Spornen Sie Ihre Mitarbeiter daher an und machen Sie es ihnen leicht. Fördern sie sie, um in Ihrem Unternehmen ihr wahres Potential zu entfalten. Unterstützen Sie sie dabei. Gewähren Sie Ihren Mitarbeitern Raum und Zeit für die so wichtige persönliche Weiterentwicklung. Was glauben Sie, welche Unternehmenskultur, es den „Wesen“ in Ihrem Haus ermöglicht, ihre verborgenen Potentiale zu entfalten? Welche Führungskultur hilft Ihren Mitarbeitern harmonisch zu wachsen und sich zu entfalten, um mit Freude ihre Bestleistung abzurufen, die beste, die sie erbringen können? Welche Ebenen des Bewusstseins[5] erlauben es Menschen in ihre Kraft zu kommen und in ihrer Kraft zu sein? Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen Fragen und die kraftvolle Personalentwicklung lohnen, denn „die Einzigartigkeit von Mitarbeitern richtig gefördert, verleiht Ihrem Unternehmen Einzigartigkeit.“ [4] Ich persönlich bin begeistert von Unternehmen, die die Zeichen und Werte der neuen Zeit immer mehr erkennen und sich auf den Weg machen, die neuen Herausforderungen aktiv zu meistern. Im „War for Talents“ werden potentielle Mitarbeiter diese Unternehmen als attraktiv wahrnehmen und als anziehend empfinden, denn diese Organisationen bieten den in ihnen arbeitenden und Lebenszeit und -energie investierenden Menschen die Möglichkeit, ihren Lebenszweck zu erfüllen, nämlich permanent zu wachsen, so wie es uns die Natur in jeden Moment vorzeigt. Wachsen auch Sie und schaffen Sie ideale Bedingungen für die Entfaltung des Unternehmenswert Mensch. Es ist Ihnen anvertrautes Humankapital. Hierin liegt – oftmals verborgen – das Potential Ihres Unternehmens für die Zukunft. Wertschätzen Sie dies und seien sie dankbar dafür. Bringen Sie ihre Wertschätzung und Dankbarkeit immer wieder zum Ausdruck – auf verbaler, emotionaler und monetärer Ebene. Vielen Dank dafür.

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Bei Interesse lesen Sie auch diesen Blogartikel:
-> “Emotionale Führung”

 

[1] Professor Dr. Fred Wagner, Vorstand Institut für Versicherungswissenschaften e. V. an der Universität Leipzig, Leipzig http://www.versicherungsmagazin.de/Definition/33256/unternehmenswert-v.html

[2] http://www.duden.de/rechtschreibung/Mensch_Lebewesen_Individuum

[3] http://www.dailymotion.com/video/xri24_erasure-love-to-hate-you_music

[4] Frei nach Rudolf Mann, Das ganzheitliche Unternehmen

[5] David R. Hawkins, Die ebenen des Bewusstseins – Von der Kraft die wir ausstrahlen.

 


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Kleben Sie an einem Ziel – zu sehr? Lernen Sie „Loslassen“. Seien Sie mutig, werfen Sie Ihre Prinzipien auch einfach mal über Bord. Für durchschlagenden Erfolg ist manchmal  gerade dies ein Schlüssel. Lassen Sie einfach mal los. Was geschieht, wenn der Bogenschütze das Ziel anvisiert hat und den Pfeil nicht loslässt? Er ermüdet. Was passiert, wenn er den Bogen „überspannt“? Er zerbricht. Lassen Sie los. Mutig „handelnd“, lassen Sie los. Lassen Sie Ihre Vorstellungen und Energien frei, immer in dem tiefen Urvertrauen, dass sich realisieren wird, was Sie sich wünschen. Immer mit dem tiefen Wissen, dass alles zu unserem Wohle geschieht. Wenn Sie „den Bogen“ zu lange festhalten oder „überspannen“, bekommen Sie nur das Gefühl, dass ihr Ziel niemals Wirklichkeit wird. Und genau das kann dann zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden und dann auch eintreffen. Tatsächlich ist es auch möglich, zu krampfhaft und zu verbissen zu sein. Dann kommt oft Frust auf anstelle positiver beflügelnder Emotionen.

Stattdessen ist es schlau, den Dingen ihren Lauf zu belassen. Tun Sie, was Sie lieben. Entspannen Sie sich. Machen Sie sich bewusst, dass Sie einzigartig und ideal geschaffen sind und alles ist genau gut so, so wie es ist. Sie werden bekommen, was Sie wollen, früher oder später. Manchmal kann es sein, dass wir uns anstrengen dürfen, es kann schwer sein, und es bedeutet einfach, dass wir uns einlassen auf das Leben und es nehmen, wie es ist, anstatt kämpfend versuchen, es zu kontrollieren. Seien sie sich immer bewusst: Dieses Universum möchte, dass wir glücklich sind.

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Bei Interesse lesen Sie auch diese Blogartikel:

-> „Ziele: Bleiben Sie dran wie eine Briefmarke“
-> “Warum S.M.A.R.T.-Ziele oft nicht funktionieren: Die Haltungsebene fehlt!”


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Bei der Entscheidung für ein neues Ziel – für eine neue Vision –  kann es vorkommen, dass wir uns selbst „überschätzen“ darin, was wir in einem Jahr zu leisten im Stande sind. Das Leben wird uns Hinweise geben, aus denen wir in Dankbarkeit lernen dürfen – nun gut. Einstein folgend können wir jedoch realisieren, was wir uns vorzustellen vermögen. Unser Bewusstsein sei so angelegt, dass wir uns nur vorstellen können, was wir auch realisieren können – wir tragen dafür sozusagen alle Fähigkeiten und Potentiale in uns; es kann jedoch sein, das wir uns für die Realisierung anstrengen dürfen und es ist bekannt, wir „unterschätzen“ oft dramatisch, was wir in zehn Jahren zu leisten im Stande sind.

Ein Blick in den zeitlichen Rückspiegel kann diesbzgl. aufschlussreich sein und Kraft geben:

  • Was haben Sie innerhalb der letzten zehn Jahren erreicht?
  • Was erschien Ihnen vor elf Jahren als größte Herausforderung, unmöglich oder möglicherweise gar als Utopie?

Ich bin sicher, wenn Sie sich Zeit für diese Fragen nehmen, werden Sie Vieles finden – je mehr sie schauen, desto mehr. Nehmen Sie sich gerne bewusst Zeit dafür. Wenn Sie das Bedürfnis verspüren, erstellen Sie eine Übersicht, ein Mindmap oder gestalten Sie eine Collage, so haben sie alles mit einem Blick vor sich. Es ist für uns hilfreich, wenn wir uns unserer Leistungen und Ergebnisse bewusst sind und bleiben. Sie sind Kraftspender für unseren heutigen Alltag, für das Meistern neuer Herausforderungen und um unserer wahren Verantwortung gerecht zu werden – permanent weiter persönlich zu wachsen. Die Dankbarkeit und Wertschätzung für das, was wir erreicht haben gibt uns Kraft.  Genau wie unsere neuen Visionen und Ziele uns magische Kraft geben, wenn wir uns für die Realisierung entscheiden, sie wirklich uns selbst entspringen und zu unserer Persönlichkeit passen.

Überprüfen Sie Ihre persönlichen Ziele in Ihren verschiedenen Lebensbereichen regelmäßig, denken Sie u.a. mit Hilfe Ihres Zehn-Jahres-Blick groß, und dann bleiben Sie dran  –  so wie die Briefmarke, die bekanntlich nur ihre Aufgabe/ Berufung erfüllen kann, wenn sie an der Sache dran bleibt, so lange bis sie am richtigen Bestimmungsort angekommen ist. Kraft spendend wirkt sich auch für den Überblick über Ihrer Ziele und Visionen das Erstellen einer Collage oder eines Mindmap aus. Zudem sollten Sie Ihr wohlgesonnenes Umfeld an ihren Zielen, Werten und Visionen teilhaben lassen, andernfalls sich darauf fokussieren vorzuleben, was Sie neu erkannt haben. Napoleon Hill brachte es wir folgt auf den Punkt: „Pflege deine Träume und Visionen, sie sind die Kinder deiner Seele, die Konzepte für deine zukünftigen Erfolge.“

Ich wünsche Ihnen dabei einen sehr guten Kontakt zu Ihrer inneren Führung und den Mut, ihrer eigenen inneren Führung aktiv handelnd zu folgen. Gutes Gelingen bei der Realisierung „Ihrer“  Ziele und Visionen!

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Bei Interesse lesen Sie auch diesen Blogartikel -> „Warum S.M.A.R.T.-Ziele oft nicht funktionieren: Die Haltungsebene fehlt!“

 


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