Peter Mertingk - Coach für innere Kompetenz von (Top-)FührungskräftenWelche Menschen bezeichnet man als hochbegabt? Wovon geht das Konstrukt der Hochbegabung aus? Wie soll Hochbegabung im Sinne der Definition zweifelsfrei festgestellt werden? Kommt es vor, das ein Mensch in zwei verschiedenen IQ-Tests unterschiedliche Ergebnisse erreicht? Was sagen Kritiker zum Konstrukt der Hochbegabung bzw. Intelligenz? Was besagt die Theorie der multiplen Intelligenzen nach Howard Gardner?

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Hochsensibilität – Fluch oder Segen? Wie wird Hochsensibilität definiert? Wie hoch ist der prozentuale Anteil hochsensibler Menschen in der Bevölkerung? In welchem Zusammenhang kann Hochsensibilität Fluch sein? Inwiefern kann Hochsensibilität Segen und echte Gabe sein? Welche Vorteile gibt es?  Welche Vorteile kann einem Unternehmen insbesondere ein hochsensibler Mitarbeiter bieten? Gibt es hochsensible Führungskräfte? Und ist Hochsensibilität möglicherweise eine weitere Form von Hochbegabung?

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Alexithymie ist ein „Gegenstück“ zu dem Persönlichkeitzug, zu der „Gabe“, Hochsensibilität und wird wie folgt definiert: „Alexithymie (deutsch Gefühlsblindheit, in der internationalen Literatur auch mit griechisch-lateinischer Endung Alexithymia) ist ein Konzept in der psychosomatischen Krankheitslehre. Der Begriff wurde 1973 von den US-amerikanischen Psychiatern John Case Nemiah (1918–2009) und Peter Emanuel Sifneos (1920–2008) gebildet und benennt die Unfähigkeit ihrer Patienten mit somatisierten Beschwerden, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und sie in Worten zu beschreiben. Im Interview erschienen die Betroffenen phantasiearm und funktional, hielten ihre Beschwerden für rein körperlich und schwiegen zu seelischen Fragen. Seit den 1990er Jahren wird versucht, diese unscharfe Beurteilung durch moderne Methoden wie z. B. Fragebögen und Scores zu objektivieren.[1] Alexithymie ist nicht im ICD-10 oder DSM-IV klassifiziert.“ [2]

Eine Studie von der Neuropsychologin Tania Singer von der Universität Zürich zeigt, wer unfähig ist, seine eigenen Gefühle zu erkennen, hat auch Schwierigkeiten, Empahtie gegenüber anderen Menschen zu entwickeln. Denn beides hängt mit der Unfähigkeit zusammen, innere Körperzustände angemessen zu identifizieren. Tania Singer hat zusammen mit Wissenschaftlern des Londoner Wellcome-Instituts Menschen untersucht, die an der sogenannten Alexithymie, der Gefühlsblindheit leiden. „Leute , die das sehr stark haben“, so Singer, „können ihr Gefühle nicht verstehen, sie sind total ärgerlich, haben einen roten Kopf und geballte Faust und wissen aber nicht, was sie fühlen. Und wenn man sie fragt, „Was ist das: ist da Ärger? Ist das Angst?“, dann sagen sie, „Ich weiß, da passiert etwas in meinem Körper, aber ich habe keine Ahnung, was das ist.“ Tania Singers Schlussfolgerung: „Um so stärker alexithymisch, desto weniger Empathie. Empathie ist offenbar auf eine intakte innere Körperwahrnehmung angewiesen, wer nicht erkennen kann, welche Emotionen im eigenen Körper entstehen, der kann auch die Gefühle anderer nicht verstehen.“

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[1] Otto F. Kernberg: Narzissmus: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie, S. 557–, Schattauer Verlag 2006, ISBN 978-3-7945-2241-5 (Zugriff am 13. August 2011)

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Alexithymie


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StN, vom 02.09.2012 14:20 Uhr
Stuttgart – „Hochsensibilität bezeichnet eine außerordentliche Empfindlichkeit des Nervensystems auf äußere Einflüsse”, berichtet Coach Dr. Sylvia Löhken, die sich in ihrem Buch „Leise Menschen – starke Wirkung” mit Introvertiertheit, aber auch Hochsensibilität beschäftigt. „Deshalb leiden hochsensible Personen schnell an Reizüberflutung. Sie reagieren auf Reize wie Stress, Wärme oder Lautstärke viel intensiver als andere.” 70 Prozent von diesen Hochsensiblen sind übrigens auch introvertiert. „Hochsensible sind oft schreckhaft. Sie besitzen aber auch ein reiches, vielschichtiges Innenleben und eine feine Wahrnehmung für Unterschwelliges in ihrer Umgebung”, erklärt Löhken. Und gerade das ist eben nicht nur ein Problem, sondern auch eine wichtige Kompetenz: „Solche Mitarbeiter haben ein besonderes Einfühlungsvermögen. Sie erkennen zum Beispiel frühzeitig, dass ein Kunde unzufrieden ist, noch bevor dieser das ausspricht.” Damit aber das berufliche Umfeld von der Sensibilität profitieren kann, brauchen diese Mitarbeiter spezielle Rahmenbedingungen.

Hochsensibilität ist keine Störung

„Hochsensible Menschen benötigen sozusagen eine ,artgerechte Haltung’”, erklärt Löhken. „Denn so können sie ihre Stärke ausspielen und ihre vermeintlichen Schwächen kompensieren.” Nach Angaben der US-Amerikanerin Elaine N. Aron, die das Thema „Hochsensible Personen” wissenschaftlich aufgearbeitet hat, tragen etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung diesen Charakterzug. „Das sind zu viele, um Hochsensibilität für eine Störung zu halten, aber nicht genug, um von der Umgebung gut verstanden zu werden”, so Aron, die mehrere Bücher zum Thema verfasst hat. Die Stuttgarter Managementtrainerin und Wirtschaftsmediatorin Monika Heilmann empfiehlt hochsensiblen Mitarbeitern, sich bewusstzumachen, dass sie auf äußere Einflüsse sensibler reagieren als ihre Umgebung. „Wichtig ist, dass sie sich selbst kennenlernen und wissen, wann ihre Grenzen überschritten werden. Nur so können sie rechtzeitig gegensteuern und ihre Bedürfnisse verbalisieren.” Als Mediatorin weiß Heilmann aber auch, dass es für viele gar nicht so leicht ist, ihre berechtigten Anliegen angemessen zu kommunizieren.

„Damit das Arbeitsumfeld Hochsensible auch versteht, braucht es eine gute Kommunikationskultur.” Sie empfiehlt deshalb eine deutliche Sprache, die aber nicht verletzend oder herablassend wirken darf. „Wer nur leise und undeutlich seine Wünsche formuliert, muss damit rechnen, dass weder Chefs noch Kollegen diese registrieren. Worte wie ,vielleicht‘ oder ,man‘ sollten sie deshalb vermeiden.” Auch Löhken rät zu einer intelligenten Kommunikation: „Sensible Mitarbeiter sollten ihre Kollegen nicht im gouvernantenhaften Ton zurechtweisen und sie etwa gereizt auffordern, leiser zu sprechen.” Besser sei es, sich andere Lösungswege zu überlegen. So könnte eine geräuschempfindliche Kollegin ihren Vorgesetzten fragen, ob sie für den Projektabschluss im Konferenzraum statt im Großraumbüro arbeiten darf. Besonders sensiblen Arbeitnehmern empfiehlt Walter Schienle, Geschäftsführer von CCC Creative Communication Consult, ein Stoppschild zu setzen: „Berufstätige sollten Signale geben, wenn sie sich verletzt oder angegriffen fühlen, ohne aber selbst aggressiv zu werden. Wie wäre es zum Beispiel mit der Bemerkung: ,Das habe ich jetzt mal überhört‘?” Doch Hochsensible sollten auch selbstkritisch sein: „Wer zartbesaitet ist, bezieht häufig alles auf sich, zum Beispiel die schlechte Laune anderer. Viele von ihnen hören immer heraus, dass ihre Vorgesetzten und Kollegen ihnen ans Leder wollen”, berichtet Schienle.

Eine Anerkennung muss ernst gemeint sein

„Häufig ist das aber gar nicht der Fall.” Umso wichtiger ist es, dass sie sich dieser Tatsache bewusstwerden. Deshalb rät er Betroffenen, nicht sofort zu reagieren und zurückzuschlagen. „Besser ist es, Abstand zu gewinnen und zum Beispiel den Raum zu verlassen.” Auch das Arbeitsumfeld zartbesaiteter Berufstätiger kann etwas tun, damit sich diese akzeptiert fühlen und ihre Stärken ins Team einbringen können. Ein wichtiges Mittel dazu ist hier ebenfalls eine angemessene Kommunikation: „Wer erkannt hat, dass ein Mitarbeiter zartbesaitet ist, sollte sich auf ihn einstellen, seine Eigenheiten berücksichtigen und vorsichtig formulieren. Vorgesetzte sollten den Betreffenden zum Beispiel erst loben, bevor sie ihn kritisieren”, betont Schienle. Denn hat ein Sensibler das Gefühl, dass er und seine Arbeit grundsätzlich geschätzt werden, ist er auch eher bereit, Kritik anzunehmen, ohne verletzt zu sein. Wichtig bei dieser Kommunikation ist Authentizität:

„Natürlich muss das Lob stimmig und aufrichtig sein. Denn gerade sensible Mitarbeiter erkennen, ob eine Anerkennung ernst gemeint ist oder nicht”, betont Heilmann. „Ich empfehle, eine Win-win-Situation zu schaffen. Natürlich steht es jedem frei, auf die Eigenheiten der Sensiblen keine Rücksicht zu nehmen. Doch damit schadet er sich langfristig selbst und zahlt einen hohen Preis”, so Schienle. Denn auch robustere Naturen können auf die Kooperation ihrer sensiblen Kollegen und Mitarbeiter angewiesen sein, die sich ihrerseits mit destruktivem Verhalten revanchieren könnten. Kommunikationsexperte Schienle sagt: „Am besten ist es, wenn sich Vorgesetzte für das Gespräch mit zartbesaiteten Mitarbeitern Zeit nehmen und Möglichkeiten zum regelmäßigen Austausch schaffen.”

Quelle: http://www.zvw.de/inhalt.hochsensibel-besonderes-einfuehlungsvermoegen.b58e55f0-ccbb-48cb-8c37-dc42a6cf8e63.html


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IQ hin oder her – was wirklich zählt, ist der EQ! Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Einfühlsamkeit verbessern und damit sich und andere glücklich machen. Emotionale Intelligenz – das ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die der Mitmenschen zu erfassen, verstehen und damit umgehen zu können.

Die Macht der Gefühle

Gefühle haben, auch wenn es sich viele nicht eingestehen wollen, einen großen Einfluss auf unser Handeln. Man selber reagiert auf vielerlei Reize von außen emotional und ebenso die Menschen um einen herum. Wichtig ist allerdings, sich darüber bewusst zu sein, wie man auf bestimmte Situationen reagiert.

Emotionale Intelligenz ist jedoch nichts, was einem einfach in die Wiege gelegt wird. Ein gewisser Anteil mag in Ihrem Typ veranlagt sein, nichtsdestotrotz: Sie können Emotionale Intelligenz trainieren!

Emotionale Intelligenz steigern

Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre eigenen Emotionen, auch die unangenehmen, bewusst wahrzunehmen. Denn nur, wenn Sie in der Lage sind, Ihre eigenen Gefühle zu reflektieren, können Sie auch die anderer einordnen. Vermeiden Sie es allerdings, Emotionen vorschnell zu deuten. Überlegen Sie daher mehrmals täglich, wie Sie sich gerade fühlen. Sie können sich bestimmte Gefühle auch notieren, um ein besseres Verständnis darüber zu erlangen.

Ebenso können Sie Ihre emotionale Intelligenz steigern, indem Sie auf die Reaktionen Ihres Körpers achten. Oftmals drückt dieser bestimmte Gefühle bereits aus, bevor Ihnen diese überhaupt bewusst werden. Fragen Sie sich also öfter: „Warum reagiert mein Körper gerade so und was will er mir damit sagen?“ Um unbewusste Emotionen besser wahrnehmen zu können, versuchen Sie es mit der Methode des freien Assoziierens. Lassen Sie sich einige Minuten lang völlig frei Gedanken durch den Kopf gehen und notieren Sie danach die dabei empfundenen Gefühle und Themen.

Hilft Ihnen das alles nicht weiter, holen Sie sich Feedback ein. Fragen Sie vertraute Menschen, wie Sie gerade auf Ihre Umgebung wirken. Möglicherweise bringen Sie die Antworten ganz schnell weiter.

Autorin: Redaktion wellfitFreundin

Quelle: http://wellfit.freundin.de/2012/06/so-steigern-sie-ihre-emotionale-intelligenz.html


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